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„Ich bin schön“ ist eine persönliche und zugleich gesellschaftskritische Bildserie über Körper, Normen und

Zugehörigkeit.

Die Arbeiten zeigen fragmentierte Körper – ein Bein, einen Arm, einen Bauch oder ein Gesäß. Körperteile,

die nicht perfekt, die nicht inszeniert sind, sondern echt. Sie stehen für Verletzlichkeit und für den Wunsch,

dazuzugehören in einer Gesellschaft, die klare Vorstellungen davon hat, was schön ist. Körper im

Spannungsfeld von Macht und Selbstbestimmung, zwischen Sexualisierung und Selbstermächtigung. Und

dann einfach eine Figur, die sich selbst umarmt. Ein Akt von Schutz, Heilung und Selbstliebe.

Alle Werke kreisen um dieselbe Frage: Wer entscheidet, was schön ist?

„Ich bin schön“ - nicht als dekorativer Satz, sondern...

... als Statement.

... als Widerstand.

... als Einladung, sich selbst neu zu sehen.

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